Vorstellung der Aktion

 

 

Das Sortieren und die Verarbeitung der Kapseln erlaubt Geld zu sammeln das anschliessend
direkt zugunsten behinderter Menschen oder sonstigen Hilfsaktionen kommt.

Der Verein wurde unter der Patenschaft des Französischen Humoristen Jean-Marie Bigard gegründet.

 

 
Er deckt zurzeit ganz Frankreich und überschreitet sogar manche angrenzenden Länder,
die selbst diese Aktion angenommen haben.

 

Wie funktioniert das Sammeln :

Die Kapseln können überall gesammelt werden : bei Ihnen, in den Schulen, in den Firmen-Restaurants, usw...
In Säcke verpackt (es ist besser wenn sie schon sortiert sind), können Sie sie unseren Stellvertreter
in Ihrer Nähe abgeben oder direkt ins Lager bringen.

Anschliessend, werden sie nochmal sortiert um zu verhindern das sich unbrauchbares Material darin befindet
das die Weiterverarbeitung beeinträchtigen könnte. Das sortieren der Kapseln ist für die paar Freiwilligen,
die diese Arbeit übernehmen, ein langes und schwieriges Verfahren.

Wir bedanken uns bei Ihnen wenn sie die paar folgenden Vorschriften beachten.

 

Welche Kapseln sammeln ? :

Sie können alle Kunststoffkapseln von Getränkeflaschen einsammeln : Wasser, Sodas, Fruchtsäfte, Milch,
Reinigungsmittel, Waschmittel, Sirupflaschen, Gewürtzbehälter, usw...

Die Kapseln dürfen aber auf keinen Fall Metallteile oder Pappe enthalten.

Achtung :


Metallkapseln, Aluminiumdeckel, müssen unbedingt ausgeschlossen werden,
wie auch Chemikalienverschlüsse oder Kapseln von Pharmazeutischen Produkten die z.B. Entfeuchtungsmittel enthalten.
Allgemein, werden auch größeren Deckel ausgeschlossen wegen ihrer Größe und ihrem zu leichten Gewicht.
Am Besten sind Kapseln von Getränkeflaschen.

 

Warum manche Kapseln und nicht andere ?

Es gibt dafür mehrere Gründe :
  • Die Größe der Deckel : die großen Kapseln oder Deckel sind zu groß und zu leicht,
    was sich letztendlich auf die Fracht, mit einer geringeren Tonnage und Platzverlusst, auswirkt.
     
  • Der Typ der Kapseln ist leichter zu erklären und besser begreiflich, hauptsächlich für die kleineren Kinder,
    im Fall einer Aktion in den Schulen.

 

Der Sonderfall der Korken

In unserem Departement werden auch Korken gesammelt.
Wenn möglich, wäre es besser die Korken von den Kunststoffkapseln zu trennen.

Die Korken werden dem Epilepsiezentrum in Kork, in Deutschland, nicht weit von Strassburg, abgegeben.

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über diese Aktion : hier anklicken.

Wir haben es angebracht gefunden, unser Sammelnetz zur Verfügung zu stellen, um auf dieser Art behinderten
Menschen über den Grenzen hinaus, in einem anderen Land, zu helfen.

 

 

Das Sortieren :

Es ist das schwierigste Verfahren.
Das wird voll von Hand übernommen.
Es müssen alle Teile entfernt werden, die mit der Verarbeitung dieses Materials nichts zu tun haben.
Und man findet von allem ; es geht von den Batterien, bis zu Essgabeln aus den Kantinen
und sogar ..... Schuhe !!! ... doch doch ... das hatten wir schon!

Die Kapseln die übrig bleiben werden in Säcke von ca. 20 Kg gelagert ...
manchmal in Bigbags wenn die Lager diese Möglichkeit haben.

 

 

Das lagern :

Gesammelt und vorher sortiert, werden die Kapseln in jedem Departement, in einem Lager aufbewahrt.

Manche Regionen haben mehrere Lageradressen,
aber leider werden andere wieder schlecht oder
garnicht vesorgt.

 

Der Transport :

Wenn das Lager voll ist, muss man schnellstens
ein Frachter finden um die Kapseln zur Verwertung zu bringen.

Man braucht so um die 800 Säcke um die ca. 10 Tonnen in den
Container zu bringen.

Ein Container beträgt ca. 50 Kubikmeter.

 

Dei Verwertung :

Die Kapseln werden von der Firma Eryplast in Belgien verarbeitet.

Nach einer letzten Sortierung, wird im Verfahren das Endprodukt erzeugt : Kunststoffpaletten.

Das Geld das wir für den Verkauf dieses Rohmaterials bekommen, erlaubt dem Verein finanziellen Hilfen den behinderten Menschen zu erstatten, zum Kauf von Material.

Die Tonne wird zurzeit für 235 Euro von der Firma Eryplast abgekauft, je nach Qualität ! das heisst korrekt sortiert.

 

Die Bezieher :

Die Bezieher sind hauptsächlich die Behinderten.

Ein Rollstuhl kostet ungefähr, zwischen 3.000 und 6.000 Euro.
Es sind sehr approximative Kosten ; manche Behinderungen benötigen manchmal Material das viel teuerer ist
und ihre finanziellen Möglichkeiten werden dann oft überschritten.

Für sie besteht unser Verein ...
 
     
Gegend in Seine - Saint-Denis (93)               Die Basketballspieler in Draguignan (PLZ 83)

 

Wie wird das Material finanziert ?

Zu einer oft gestellten Frage, wir kaufen kein Rollstuhl mit einer Ladung Kapseln.

Die Kosten für das Material, Rollstühle, Einrichtungen und sogar Tiere für Behinderte
werden schon, zum Teil, von den öffentlichen Krankenkassen, Privatkrankenkassen oder andere Versicherungen,
manchmal über Subvendtionen wie für die Sportler, übernommen.

In vielen Fällen, ist das Teil das den Behinderten abfällt, finanziell schwer zu tragen.
Da springt der Verein Bouchons d'Amour ein.

Die Subventionen werden auf Antrag der Stellvertreter in jedem Departement verteilt.
Sie dienen dem Kauf von Material für Behinderte (Rollstühle, Schuhe, Hebegestelle, Fahrstühle...)
den Einrichtungen in Autos, Wohnungen oder Häuser, den Vereinen die Material für Behinderte brauchen und
mit Behinderte arbeiten.

Meistens, werden die Akten von den MDPH-Behörden (Maisons Départementales des Personnes Handicapées),
dem Stellvertreter des Vereins zugesendet.
Es gibt auch Anfragen die von den Stellvertreter selbst kommen, die in direkter Verbindung mit den Behinderten stehen.

99 mal auf 100, werden die Hilfen den Verkäufer von Material oder den Unternehmen, für die Einrichtungen,
direkt ausbezahlt.